Weltweit existieren rund 2.200 Nationalparks. Davon befinden sich 300 in Europa. In Deutschland allein gibt es 16 geschützte Areale mit einzigartigen Landschaften und einer reichen Tierwelt. Besucher erleben dort Erholung, Natur und Artenvielfalt. Auch andere Länder des Kontinents bieten beeindruckende Schutzgebiete, die jährlich Millionen Gäste anziehen.
Viele beliebte Reiseziele in Europa stehen im Sommer 2025 vor einer extremen Belastung durch Massentourismus. Besonders stark betroffen ist der Mittelmeerraum, wo sich der Großteil der internationalen Ankünfte auf wenige Wochen zwischen Juli und September konzentriert. Analysen des Übertourismus-Index von „Evaneos“ und der Unternehmensberatung „Roland Berger“ zeigen deutliche Überlastungen in 36 von 77 untersuchten Destinationen.
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Der September bietet günstige Gelegenheiten für Kurztrips in Europa. Flüge sind im Schnitt deutlich billiger als im August, und viele Städte sind weniger überfüllt. Laut aktueller Auswertung des Vergleichsportals Skyscanner gibt es mehrere Ziele, die für unter 115 Euro erreichbar sind. Die Analyse bezieht sich auf Buchungen zwischen dem 19. Juni und dem 7. August 2025 für Reisen vom 1. bis 30. September.
Ab August 2025 beginnt eine der größten Streckensanierungen in Deutschland. Die Deutsche Bahn schließt die Verbindung zwischen Hamburg und Berlin vollständig. Rund 280 Kilometer Schieneninfrastruktur werden erneuert oder modernisiert. Millionen Fahrgäste sind betroffen – sowohl im Fern- als auch im Regionalverkehr. Reisende, Pendler und Urlauber müssen sich auf umfangreiche Änderungen einstellen. Es entfallen Halte, verlängern sich Fahrzeiten und verschiebt sich das gesamte Taktangebot. Eine Übersicht zeigt, was konkret geplant ist, wie lange es dauert und welche Ausweichmöglichkeiten bestehen.
Eine erstmals nachgewiesene Infektion mit dem Chikungunya-Virus in Frankreich sorgt für wachsende Aufmerksamkeit. Die betroffene Region liegt nur wenige Kilometer von Deutschland entfernt. Die Asiatische Tigermücke, die als Überträgerin des Virus gilt, breitet sich in Mitteleuropa zunehmend aus. Gesundheitsbehörden sehen darin ein wachsendes Risiko auch für Deutschland.